Reflexintegration für Kinder mit Lernschwierigkeiten

„So bekommt Ihr Kind wieder mehr Freude am Lernen“

Kennen Sie eines oder mehrere dieser Themen?

  • Ihr Kind hat Schwierigkeiten sich längere Zeit auf eine Aufgabe zu konzentrieren, v.a. bei schulischen Leistungsabfragen?
  • Ihr Kind hat eine schlechte, eher vornübergebeugte Haltung?
  • Ihr Kind kann nicht still am Sessel sitzen, stattdessen rutscht es ständig hin und her, schaukelt mit dem Stuhl, stützt sich mit der Hand auf oder lümmelt herum.
  • Ihr Kind ist ständig in Action, kann sich kaum ruhig halten oder sich mal für längere Zeit auf eine Sache konzentrieren?
  • Ihr Kind verwechselt beim Rechnen die 23 mit der 32?
  • Ihr Kind verwechselt beim Schreiben oder Lesen die Buchstaben b und d? Aus einem b wird ein d oder aus einem d ein b?
  • Ihr Kind hat eine verkrampfte Stifthaltung oder drückt den Stift zu fest auf und es tut sich schwer anständig mit Messer und Gabel umzugehen?
  • Ihr Kind tut sich schwer damit Ordnung zu halten oder vergisst immer wieder Alltagsgegenstände oder tut sich schwer mit der Eigenorganisation?
Reflexintegration für Kinder bietet die Praxis von Dr. Birgit Stuck mit Kunden aus ganz Österreich. RIT-Reflexintegration Übungen bei Lernproblemen, ADHS und Legathenie.

Oftmals gehen diese Schwierigkeiten bei Kindern und Jugendlichen mit den Diagnosen ADHS, ADS und Lese-/ Rechtschreibschwäche einher. Doch vielen Kindern wird hier Unrecht getan. 

Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hier noch aktive Urreflexe bestehen, die die Ursache für diese Probleme sind.

Die Reflexintegration beachtet dies, doch was bedeutet das?

Die Reflexintegration als effektives Bewegungsprogramm zur Nachreifung des zentralen Nervensystems spielt bei Lern- und Verhaltensthemen eine immer größer werdende Rolle.

Was sind Urreflexe bzw. frühkindliche Reflexe?

Um den Hintergrund der Reflexintegration zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, was „Reflexe“ sind und wie sie sich auswirken.

Reflexe sind unbewusste, stereotype, also immer gleiche Reaktionen des Organismus auf Reize, wie Körper- oder Umweltreize. Sie dienen der Entwicklung sowie dem Schutz und der Vorbereitung auf weitere Entwicklungsschritte.

Um ein alltagstaugliches Beispiel anzuführen, damit man eine Vorstellung einer Reflexreaktion hat, möchte ich kurz den Lidschluss erklären. Nähert sich etwas dem Auge, kommt es unwillkürlich zum Lidschluss. Was macht dieser Reflex? Er schützt unser Auge.

Genauso verhält es sich, wenn man die Hand versehentlich auf eine heiße Herdplatte hält. Der Reflex verursacht eine blitzschnelle Rückziehreaktion.

Der Sinn der Reflexe liegt also meist in der schnellen Reaktion auf einen Reiz und dient als Schutz unseres Lebens bzw. von den jeweiligen Körperbereichen. Zudem gibt es noch Reflexe, die für die Nahrungsaufnahme verantwortlich sind, wie der Schluck- oder Speichelreflex.

Es gibt neben den „automatisierten Bewegungen“, die wir lernen und dann ein Leben lang reflexhaft ausführen – wie Gehen oder Rad fahren – auch die „frühkindlichen Reflexe“, die ein Hauptbestandteil der kindlichen Entwicklung und Reifung sind.

In der Schwangerschaft sind die Reflexe für die Bewegungen des Ungeborenen verantwortlich.  Die Lage des Fötus, die Verhinderung von Nabelschnurumschlingungen sowie letztlich auch der Geburtsverlauf sind durch Reflexe geregelt. Die intrauterinen Bewegungen, die auch als „general movements“ bezeichnet werden, bereiten erste synaptische Verbindungen im Großhirn vor. Die Reflexe haben ihren Sitz im Stammhirn, der evolutionär ältesten Gehirnregion. Sämtliche Reize von oder ins Mittel- oder Großhirn sind nur über das Stammhirn zu vermitteln. Die Reizweiterleitung erfolgt über synaptische Verbindungen.

Neuronenverbindungen und die Reflexintegration

Die Verknüpfungen der synaptischen Verbindungen erfolgen über wiederkehrende Reize. Es sind zwar bei der Geburt nahezu alle Nervenzellen gebildet, jedoch nur wenige synaptische Verbindungen im Großhirn vorhanden – und das ist schließlich für die bewussten Handlungen zuständig.

Dies ändert sich im Verlauf der ersten zwei Lebensjahre, in welchem ein extremer Zuwachs der Verbindungen zu verzeichnen ist. Diese Verbindungen werden durch wiederkehrende Reize und vor allem durch sich wiederholende Bewegungen geschaffen. Auch im weiteren Leben findet eine ständige Anpassung über Abbau alter Verbindungen und Bildung neuer Verbindungen statt.

Neuronenverbindungen in der Reflexintegration

Es gibt also einen speziellen Reflexablauf, den die Natur vorgesehen hat. Erfolgt dieser nicht nach Plan, so entstehen im Laufe der Entwicklung große Themen für die Betroffenen und hier kommt schließlich die Reflexintegration ins Spiel, die diese Themen abfangen kann.

Im Laufe der Entwicklung, also ca. ab dem 2./3. Lebensjahr sollen die anfangs überlebenswichtigen Reflexe schließlich durch übergeordnete Zentren abgelöst oder selbst soweit zurückgedrängt werden, dass keine Beeinflussung des Groß- und Mittelhirn gesteuerten Handelns und Verarbeitens stattfindet. Ist dem nicht der Fall ist es wichtig zu wissen, dass eine sogenannte „Reflexintegration“ gibt.

Natürlich gibt es Reflexe, die unbedingt bestehen bleiben sollen, wie die Sprungbereitschaft oder die Gleichgewichtsreaktionen. Sie beeinflussen allerdings auch nicht die Bereiche der Motorik und Sensorik.

Reflexintegration und die Übungen

Unter Reflexintegration kann man sich ein Einzeltraining für Kinder mit Lern- und Verhaltensproblemen und Indizien, dass hier noch aktive persistierende Reflexe vorliegen, vorstellen. In einem individuellen und dennoch klar strukturierten Bewegungstraining wird die zum Teil noch fehlende Hemmung der Reflexe nachgeholt. Die Praxis hat gezeigt, dass die Reflexintegration auf jedes Kind mit einem individuellen Training reagieren muss, da jedes Kind einen einzigartigen Bedarf hat.

Wie aus den vorangegangenen Ausführungen hervorgeht, erscheinen die Reflexe in einer bestimmten Reihenfolge, d.h. die Tätigkeit sollte bis zu einem bestimmten Zeitpunkt pro Reflex gehemmt sein, damit sich der Betroffene willentlich gesteuert bewegen kann. Da braucht es die Reflexintegration.

Solange Restreflexe vorhanden sind, lösen Reize oder Bewegungsmuster immer wieder eine unwillentliche Bewegung aus. Diese Bewegungen behindern das Kind in der Motorik und sind Energie-, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsräuber, da Reflexe im Körper stets den Vorrang haben. Zudem werden Handlungsabläufe gestört und adäquate Bewegungen können nicht stattfinden.

 

Der hinterlegte Bauplan des Gehirns wird bei dem Training der Reflexintegration wieder aufgerufen und das Gehirn ist durch die genetische Grundlage des Reflexprogramms in der Lage, die vorhandene Lücke selbst zu schließen. Die Ergebnisse der Reflexintegration sind für die Eltern immer erstaunlich und erscheinen oft wie kleine Wunder. Den Kindern wird durch das Training der Schulalltag erleichtert und die Eltern können endlich viele ihrer Sorgen, die sie meist lange Zeit mit sich tragen, ablegen.

Das Training der Reflexintegration beseitigt die Entwicklungslücken im Reifungsprozess des Kindes. Dadurch räumt man die Steine aus dem Weg, die die Blockaden des Lernens verursachen.

Durch die Reflexintegration ist Lernen nun möglich, da nun auf die gesamte Energie zugegriffen werden kann und somit auch Aufmerksamkeit und Konzentration gesteigert werden.

 

In meiner Praxis unterstütze ich Kinder mit aktiven frühkindlichen Reflexen mit diesem speziellen Bewegungstraining. Durch die Reflexintegration verbinden sich die verschiedenen Gehirnareale. Dabei sind die Anzahl und die Qualität der Nervenverbindungen, die dabei entstehen, von größter Bedeutung, damit eine Nachreifung des zentralen Nervensystems stattfinden kann. Damit wird die Grundlage für Lernen und Verhalten geschaffen.

Wie funktioniert Reflexintegration?

Schon im Mutterleib und im ersten Lebensjahr bewegt sich das Kind nach automatisch vorgegebenen Mustern, die vom Stammhirn aus gesteuert werden. Diese Muster werden auch als Urreflexe bzw. als frühkindliche Reflexe bezeichnet. Sie haben die Aufgabe Gehirnareale zu verknüpfen, Nervenbahnen zu festigen und Muskelspannung aufzubauen, damit sich die Fein- und Grobmotorik entsprechend entwickeln kann. Sind diese gut entwickelt, so spricht man von „neuronaler Reife“.

Im Laufe der ersten drei Lebensjahre werden diese automatischen Bewegungen in der Regel „gehemmt“, sodass sich das Kind mehr und mehr gezielt bewegen und aufrichten kann. Allerdings können diese frühkindlichen Reflexe ganz oder teilweise noch aktiv sein und somit Restmuskelreaktionen auslösen. Das sind Zeichen neuronaler Unreife, also fehlender Nervenverknüpfungen im Gehirn, die wiederum sehr oft der Grund für Lern- und Verhaltensprobleme sind.

Spätestens nach der Einschulung fallen diese – für das Kind unkontrollierbaren, motorischen Verhaltensweisen – auf und werden meist mit der Diagnose ADHS/ ADS und/oder Legasthenie/Dyskalkulie belegt.

Die gute Nachricht ist, dass die Reifung des zentralen Nervensystems jederzeit nachgeholt werden kann.

Durch das Bewegungstraining werden genau diese aktiven Reflexe nachträglich integriert. Dies erfolgt auf neuromotorischer Ebene und ist sogar noch im Erwachsenenalter möglich.

Ablauf der Reflexintegration

  • Erstgespräch mit Austestung
  • Das Reflexintegrationstraining dauert zwischen 6 und 12 Monaten, wobei ca. alle 4 Wochen eine Stunde bei mir stattfindet.
  • In dieser Stunde werden Reflexe auf ihre Aktivität geprüft und mit einer Kombination aus erprobten Bewegungsabläufen und gleichzeitiger bilateraler Stimulation integriert.
  • Zwischen diesen Treffen sind zuhause täglich einfache Übungen durchzuführen (Dauer ca. 10 min.)
  • Die Übungen zuhause sind maßgeblich für den Erfolg des Trainings notwendig. Eine Unterstützung durch die Eltern ist unabdingbar wichtig.

Die Bewegungen des Reflexintegrations-Trainings sorgen dafür, dass das Gehirn „reift“, also Nervenverbindungen in guter Qualität entstehen und damit nach und nach das komplette Funktionieren des Gehirns möglich wird. Die frühkindlichen Reflexe stellen den Schlüssel der kindlichen Entwicklung und damit die Grundlage für Lernen und Verhalten dar.

Folgen fehlender Reflexintegration

Die Folgen von aktiven frühkindlichen Reflexen sind Stress, körperliche Fehlbelastungen, verminderte Leistungsfähigkeit und mangelndes Selbstvertrauen. Die Faktoren verstärken sich gegenseitig, denn wenn ich mit einem geringen Selbstvertrauen versuche einen Baum zu fällen, werde ich mit zu wenig Spannung („Das kann ich eh nicht“) oder mit zu viel Spannung („Ich muss es schaffen“) an die Aufgabe herangehen. Somit kommt es zu Fehlbelastungen. Was bewirkt diese Fehlbelastung? Ich werde es nicht viel schaffen, weil ich wegen der Schmerzen früher aufhören muss. Das traurige Ergebnis wirkt sich nun wieder auf mein Selbstvertrauen aus. Die Schmerzen und die Selbstvorwürfe lösen wieder weiteren Stress aus und Stress wirkt sich grundsätzlich negativ auf unser ganzes System aus.

Negative Einflussfaktoren

Warum braucht es überhaupt die Reflexintegration bzw. warum und wie kommt es, dass frühkindliche Reflexe entgegen der Natur aktiv bleiben und das System in der Entwicklung stören:

Es gibt vier bedeutende Zeitfenster, die einen großen Einfluss auf die Entwicklung und Hemmung der frühkindlichen Reflexe haben: die Schwangerschaft, die Geburt, das erste Lebensjahr und die Zeit bis zum sechsten Lebensjahr.

Welche Einflussfaktoren können sich während der Schwangerschaft negativ auf die Entwicklung und Hemmung der frühkindlichen Reflexe auswirken:

  • Negativ beeinflussende Faktoren können neben Alkohol und Drogen auch eine Krankheit der Mutter sein oder ähnliches
  • Zudem zählen zu den negativen Einflussfaktoren ein Bewegungsmangel der Mutter bzw. inadäquate Bewegung
  • Stress und Angst gehören auch zu den nicht zu unterschätzenden negativen Faktoren während der Schwangerschaft
  • Der Mangel an Nährstoffen, die für das Kind in der Zeit sehr wichtig sind
  • Außerdem spielen die eigenen aktiven Stressschutzreflexe auch eine große Rolle

Welche Einflussfaktoren können sich während der Geburt negativ auf die Entwicklung und Hemmung der frühkindlichen Reflexe auswirken:

  • Kaiserschnitt
  • Wehen-hemmende und Wehen-fördernde Mittel können negative Einflussfaktoren sein
  • Ein zu schneller oder ein zu langsamer Geburtsvorgang
  • Zangen- oder Saugglockengeburt

Welche Einflussfaktoren können sich während des ersten Lebensjahres negativ auf die Entwicklung und Hemmung der frühkindlichen Reflexe auswirken:

  • Bewegungseinschränkungen durch diverses Verhalten: Baby ausschließlich in Rückenlage liegen lassen, intensive Verwendung von Wippe, Tragetücher oder ähnlichem
  • Oft werden kindliche Bewegungsmuster durch moderne Spielgeräte unterdrückt bzw. reduziert oder sogar verhindert
  • Falsch verstandene Förderung der Kinder durch zu ehrgeizige oder zu ungeduldige Eltern
  • Unzureichendes Wissen um die vorgegebenen Meilensteine der Entwicklung jedes Kindes

Welche Einflussfaktoren können sich während der Zeit bis zum sechsten Lebensjahr negativ auf die Entwicklung und Hemmung der frühkindlichen Reflexe auswirken:

  • Kind erhält aus unterschiedlichsten Gründen die adäquaten Reize nicht, wie klettern, balancieren, wild sein, sich drehen, hüpfen, barfuß laufen, sich in der Natur bewegen, schaukeln
  • Gefahrenvermeidung durch falsch verstandene Fürsorge
  • Nicht-entwicklungsgerechte Anforderungen
  • Überreizung und / oder Unterforderung

An dieser Stelle ist mir wichtig zu erwähnen, dass bei einem Training der Reflexintegration kein „Schuldiger“ gesucht wird. Hier geht es ausschließlich darum, lösungsorientiert zu arbeiten. Kein Elternteil verursacht in unserer Welt absichtlich Störungen, um seinem Kind einen Stein in den Weg zu legen. Bei der Reflexintegration werden die Lücken aufgezeigt, um sie anschließend gemeinsam mit den Eltern und Kindern zu schließen.

Pädagogische Praxis für Reflexintegration

Gerne unterstütze ich Sie und Ihr Kind mit der Reflexintegration, um die Basis für adäquates Verhalten und Freude am Lernen zu schaffen. Als Praktische Pädagogin zum Thema Reflexintegration bin ich erreichbar für alle Interessierten aus Österreich von:

Reflexintegration in Kärnten wie Klagenfurt am Wörthersee, Klagenfurt Land, Villach, Villach Land, St. Veit an der Glan, Feldkirchen, Wolfsberg, Völkermarkt, Spittal und Hermagor.

Reflexintegration in Steiermark, Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, Wien, Burgenland, Tirol und Vorarlberg.

So hört ein Kind, wenn das binaurale Hören nicht funktioniert

Das binaurale Hören meint das beidohrige Hören.

So sieht ein Kind, wenn das binokulare Sehen nicht funktioniert

Unter Binokularsehen (binokular = beidäugig) versteht man alle sensorischen und motorischen Aspekte des gemeinsamen Sehens von rechtem und linkem Auge.

Unter Binokularsehen (binokular = beidäugig) versteht man alle sensorischen und motorischen Aspekte des gemeinsamen Sehens von rechtem und linkem Auge.

Beim Menschen, wie bei Primaten im Allgemeinen, sind die Augen nach vorne gerichtet. Hierdurch ist zwar das Blickfeld kleiner, aber die damit verbundene größere Überlappung der Gesichtsfelder der beiden Augen kommt dem räumlichen Sehen zugute. Dieses benötigt allerdings zusätzliche sensorische und motorische Fähigkeiten, die Teilaspekte des Binokularsehens sind, und die mitunter gestört sein können.

Weitere Informationen und Downloads dazu finden Sie hier:

Testimonials

Testimonials im Sport

Interview mit Kinderarzt Dr. Queißler​

Dr. med. Carsten Queißer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Herzog-Wilhelmstr. 86, 38667 Bad Harzburg im Gespräch mit Frau Christine Sieber (Sieber & Paasch GmbH) im Dezember 2017. 

RIT ist eine ergänzende Maßnahme und die ärztliche Untersuchung muss immer Vordergrund stehen.

Über Dr. Birgit Stuck

Dr. Birgit Stuck ist Praktische Pädagogin und hat sich seit 2002 mit der Grundschullehrerausbildung und dem Pädagogik Studium auf kindliche Verhaltensthemen mit den Schwerpunkten der Wahrnehmungsstörungen, Hyperaktivität, ADHS, ADS, Legasthenie und diversen weiteren Verhaltensproblemen sowie Schul- und Konzentrationsproblemen spezialisiert. Sie ist selbst Mutter und betrachtet das Begleiten der Kinder stets aus dem ganzheitlichen Aspekt. 

Aus diesem Grund hat sie sich von dem klassischen Weg der industrialisierten Umsetzungen mit Diagnosen und Pauschalbeurteilungen sowie der Orientierung am Versagenserlebnis eines Menschen entfernt und sich entgegen der Diskriminierung von Kindern auf die „STABILISIERUNG unserer Kinder“ mit „individueller Förderung“ konzentriert.

Frei nach den Worten „Jedes Kind ist einzigartig“ arbeitet die Praktische Pädagogin mit jedem Kind auf individuelle Art und Weise in einem vertrauten Rahmen auf ganzheitlicher Ebene.

Kontaktieren Sie mich einfach!

In meiner Praxis unterstütze ich Ihr Kind bei der Nachreifung des zentralen Nervensystems, um die Grundlage für Lernen und Verhalten zu schaffen.

Dauer: 50 min.

Anzahl: Ø 6 Sitzungen